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Coronavirus Covid-19

 

 Liebe Kunden und Geschäftspartner,

„Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“

Treffender hätte ein Zitat zur aktuell schwierigen Situation bezüglich des Corona-Virus (COVID-19) nicht sein können.

Wir als Firma Stapper sehen uns in der Pflicht, durch unser Verhalten eine weitere Ausdehnung des Corona-Virus zu reduzieren und Sie als Kunden und Geschäftspartner zu schützen.

Daher haben wir für Sie und unsere Mitarbeiter folgende Vorsichtsmaßnahmen getroffen:

- Unser Außendienstmitarbeiter wird vorerst keine Kundenbesuche mehr wahrnehmen. Wir bitten Sie hier um Ihr Verständnis.

- Unser Standort hat Schutzmaßnahmen in Bezug auf Personenkontakt getroffen, um eine Ausbreitung des Virus auf ein Minimum zu beschränken. Diese wurden an die individuellen Räumlichkeiten angepasst.

- Wenn möglich bitten wir Sie Warenabholungen vorab telefonisch, per Mail oder Fax anzukündigen, um den Abholprozess zu beschleunigen.

- Um Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen, sind diese angehalten einen Sicherheitsabstand von ca. 2 Metern einzuhalten.

Bestellungen nehmen wir zu unseren üblichen Geschäftszeiten wie gewohnt telefonisch, per Mail oder Fax entgegen.

Wir befinden uns mit unseren langjährigen Lieferanten in enger Abstimmung und gehen nach aktuellem Stand davon aus, Sie auch weiterhin reibungslos und termintreu beliefern zu können.

 

Die Zustellung durch unsere LKW-Flotte bleibt bis auf Weiteres bestehen. Wir bitten Sie darum, den unseren Mitarbeitern angewiesenen Sicherheitsabstand von ca. 2 Metern zu wahren und unsere Fahrer zu unterstützen.

Für etwaige Fragen und Anregungen stehen Ihnen selbstverständliche unsere Kollegen aus dem Innen- und Außendienst zur Verfügung.

Ihren Familien, Mitarbeitern und Ihnen wünschen wir alles Gute und vor allem weiterhin

Gesundheit und die nötige Kraft diese Situation durchzustehen.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Stapper Trockenbausysteme Team



 
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Trockenbausäge




Akku-Trockenbausäge DSD180Z

  • Zum Eintauchen in montierte Gipskartonplatten für nachträgliche Ausschnitte
  • Mit integrierter Staubbox, perfekt für Überkopfanwendung
  • Ausgezeichnete Balance und ergonomisch geformter Griff gegen Ermüdungserscheinungen
  • Schneidsystem und Klingenform ermöglichen einfachen, geraden Schnitt
  • Leicht einstellbare Schnitttiefe
  • Abdeckung von Grundplatte und Sägeblatt schützen Oberflächen vor Beschädigungen und Kratzern
  • Mit Anschluss für Staubabsaugung
  • Mit leuchtstarker LED
  • Mit Akku-Kapazitätsanzeige
  • Kompaktes Design für hohe Portabilität

Mitgeliefertes Zubehör: Gleitschuh Kunststoff, Sägeblattabdeckung, 6-kant Stiftschlüssel 3 mm, Trockenbausägeblatt Gipskarton



 
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Plattenlift

EDMAPLAC 450
Plattenheber der neuen Generation


 

MAX.TRAGLAST: 80 KG
MAX. HUBHÖHE MIT INTEGRIERTER VERLÄNGERUNG : 4,50 M
VERTIKALE MONTAGE VON EINER GIPSPLATTE VON 2,50 M BIS 6,25M
Das Gerät ist geeignet für eine horizontale (Deckenmontage), schräge (Montage unter Dachschräge) und für eine Wandmontage.
Ergonomischer Hebel mit einem komfortablen Softgriff, um den Kopf des Plattenliftes in die vertikale Position zu bringen.
Eine abnehmbare Holzplattform wird mitgeliefert.
Passt einfach durch Türrahmen dank seiner einklappbaren Standfüße.
3 Räder, davon 2 Räder mit Bremse ausgestattet.
2 Hebel-Bremssystem, um den Kopf des Plattenliftes schnell und sicher herunterfahren zu können.
Der EDMAPLAC ist der einzige Plattenlift, der Gipskartonplatten mit geringem Kraftaufwand manuell oder automatisch mit einem Akkuschrauber anhebt.
Dank Zahnstangensystem ist der Kraftaufwand gering.
Lassen Sie Ihren Akkuschrauber die Gipsplatten für Sie heben.
Keine Lärmbelästigung auf der Baustelle.
CE-Zertifizierung.
Entspricht der Norm 2006/42 /CE Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinie "Maschinen". VERITAS Zertifizierung – Nr. 628 8214-1.

- Plattengröße maximal: 1,20 x 3,60 m
- Plattengröße minimal : 0,15 x 0,60 m
- Maximale Hubhöhe inkl. integrierter Verlängerung : 4,50 m
- Maximale Hubhöhe ohne integrierter Verlängerung : 3,50 m
- Minimale Höhe : 1,61 m
- Maximale Höhe bei senkrechter Montage der Platten von 2,50m: 6,25 m
- Ladehöhe : 84 cm
- Minimaler Radstand in Arbeitstellung : 106 cm
- Minimaler Radstand mit eingeklappten Standfüße : 63 cm
- Gesamtgewicht : 53 kg

 



 
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MDI

Neue Regelungen ab dem 01.12.2010 für die Abgabe von PU-Montageschäumen


Ab dem 01.12.2010 dürfen PU-Montageschäume nur noch unter strikten Anforderungen verkauft werden.

Welche PU-Montageschäume sind von den neuen Regelungen betroffen?

Polyurethanschäume (PU-Schäume oder Montageschäume) werden in vielen Bereichen auch der privaten Nutzung eingesetzt. Einige dieser Produkte enthalten als wichtige Komponente Methylendiphenyldiisocyanat (MDI) in Mengen über 1 Masseprozent. MDI wurde im Jahr 2008 in einer Europäischen Richtlinie als krebserzeugend (Verdacht auf krebserzeugende Wirkung) eingestuft. Gemische mit MDI müssen damit ab einem Gehalt von 1 Masseprozent entsprechend gekennzeichnet werden (Verordnung (EG) Nr. 790/2009).

Wie reagiert MDI?

Der Anteil an Methylendiphenyldiisocyanat in den Montageschäumen reagiert mit einer oder weiteren Komponenten zu einem Polymer, dass dann als Schaum aushärtet.

Nach dem Aushärten ist das MDI abreagiert und nicht mehr gefährlich. Nicht umgesetztes MDI reagiert langsam mit der Luftfeuchtigkeit zu einer unkritischen Verbindung.

Welche Gefährdungen können auftreten?

Die krebserzeugende Wirkung kann das MDI bei Kontakt mit der Haut und beim Einatmen entfalten. Außerdem wirkt MDI reizend auf die Haut, die Augen und die Atmungsorgane und sensibilisierend beim Einatmen und bei Hautkontakt.

Welche zusätzlichen Anforderungen entstehen?

Die neue Einstufung von MDI führt zu einer neuen Kennzeichnung der Gebinde und zu einer schärferen Kontrolle bei der Abgabe von PU-Schäumen mit einem Gehalt von mehr als 1 Masseprozent dieses Stoffes. Die bisherige Kennzeichnung wird um den Hinweis auf besondere Gefahren R40 „Verdacht auf krebserzeugende Wirkung“ ergänzt.

Mit dieser neuen Einstufung fallen entsprechende Montageschäume unter den Geltungsbereich der Chemikalienverbotsverordnung. In der Chemikalienverbotsverordnung werden die Rahmenbedingungen für die Abgabe von besonders gefährlichen Chemikalien geregelt.

Welche zusätzlichen Regelungen ergeben sich aus der Chemikalienverbotsverordnung?

Für die Abgabe der genannten Bau- und Montageschäume an den privaten Endverbraucher müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

   1. Die Abgabe im Einzelhandel darf nicht durch Automaten oder andere Formen der Selbstbedienung erfolgen (§ 4 Selbstbedienungsverbot ChemVerbotsV).
   2. Die Abgabe darf nicht an Erwerber erfolgen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (§ 3 ChemVerbotsV (1) 3.).
   3. Der Abgebende informiert den Erwerber über die mit dem Verwenden des Stoffes oder der Zubereitung verbundenen Gefahren, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen beim bestimmungsgemäßen Gebrauch und für den Fall des unvorhergesehenen Verschüttens oder Freisetzens sowie über die ordnungsgemäße Entsorgung (§ 3 ChemVerbotsV (1) 5.).
   4. Es muss in jeder Betriebsstätte (Verkaufseinrichtung) eine Person vorhanden sein (§ 3 ChemVerbotsV (2), die

    * die Sachkunde nach § 5 nachgewiesen hat,
    * die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt und
    * mindestens 18 Jahre alt ist.

Diese Person ist verantwortlich für die Abgabe unter der Berücksichtigung der beschriebenen Pflichten (§ 3 ChemVerbotsV).

Wie sind die PU-Montageschäume zu kennzeichnen?

Die Kennzeichnung entsprechender Schäume nach dem alten Kennzeichnungssystem (für Gemische noch bis zum 01.06.2015 zulässig) lautet für Konzentrationen ab 1% bis 5% MDI: Xn (gesundheitsschädlich), R 40 und R42/43.

Nach dem neuen CLP/GHS-Kennzeichnungssystem, das für Stoffe ab dem 01.12.2010 und für Gemische ab dem 01.06.2015 benutzt werden muss, lautet für Konzentrationen ab 1% bis 5% die Kennzeichnung GHS 08, H317, H332, H334 sowie H351.

(Quelle: IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg)